• Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit. (Horst Köhler)
  • Die Summe der Einzelinteressen ergibt nicht Gemeinwohl, sondern Chaos. (Manfred Rommel)
  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)



    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    die Begegnungen mit Ihnen im Wahlkreis sind mir genauso wichtig wie die Arbeit in Stuttgart.
    Hier informiere ich Sie über beides.
28.06.2016
Joachim Kößler MdL (CDU), Alexander Salomon MdL und Bettina Lisbach MdL (Grüne): Grün- Schwarz setzt gezielt Mittel ein, um innovative Modelle als Vorbilder für die Pflegelandschaft zu unterstützen.
Das Wegweiser-Portal „Wegweiser Alter und Technik“ des Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI) in Karlsruhe erhält 21.700 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprogramm Pflege (2. Tranche) der Landesregierung. „Wir wollen, dass jeder Mensch mit Unterstützungsbedarf ein möglichst selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung führen kann. Damit das gelingt fördert die Landesregierung neuartige Modelle, die als Vorbild für die gesamte Pflege- und Versorgungslandschaft dienen“, erläutern die Abgeordneten der grün-schwarzen Regierungsfraktionen Bettina Lisbach, Alexander Salomon (beide Grüne) und Joachim Kößler, CDUBetreuungsabgeordneter für Karlsruhe.
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23.06.2016

Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. Neben den in der Förderrunde 2016 bereits bewilligten 161 Anträgen können dadurch weitere 108 Kommunen einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten einstellen bzw. eine vorhandene Stelle aufstocken. Einen Förderzuschlag haben auch vier Projekte im Wahlkreis Bretten erhalten. Die Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz (Grüne) und Joachim Kößler (CDU) begrüßen dies ausdrücklich: „Damit erkennt das Land den unschätzbar großen Anteil der Helferinnen und Helfer bei der Integrationsarbeit an und fördert sie in ihrer Arbeit.“

So erhält die Stadt Bretten eine Förderung für die Arbeit eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten. Ebenso können sich die Stadt Kraichtal und die Gemeinden Linkenheim-Hochstetten und Dettenheim über einen Integrationsbeauftragten freuen. „Damit stellen wir sicher, dass die gute Integrationsarbeit im Landkreis Karlsruhe weiter verbessert wird“, so Schwarz und Kößler. Denn gerade in den Kommunen vor Ort finde der Löwenanteil der Integrationsarbeit statt. „Den Integrationsbeauftragten kommt dabei eine besondere Schanierfunktion zu. Sie bringen die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die Vertreter der Kommunen und Landkreise sowie die Flüchtlinge zusammen“, betonen Schwarz und Kößler.

Mit der zweiten außerplanmäßigen Tranche an geförderten Projekten reagiert die Landesregierung auf den großen Bedarf der Kommunen an Fachleuten, die vor Ort die Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer koordinieren und als zentrale Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Integration und Flüchtlinge fungieren. Die nächste reguläre Förderrunde war ursprünglich erst für das kommende Jahr geplant.
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10.06.2016
Vorsitzender des CDU-Fraktionsarbeitskreises Europa und Internationales, Mitglied im Finanzausschuss und Mitglied im Präsidium des Landtags
Der CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Bretten-Kraichgau-Hardt, Joachim Kößler, wurde diese Woche von seiner Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg zum Vorsitzenden des Arbeitskreises „Europa und Internationales“ gewählt. Der Arbeitskreis umfasst insbesondere alle grundsätzlichen Themen und Fragestellungen der Europäischen Union, deren Zukunftsfähigkeit, die Erweiterung und Finanzierung der EU – aber auch grenzüberschreitende und regionale Zusammenarbeit. „Das Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Interessen Baden-Württembergs zu erkennen, zu formulieren und zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in den Normsetzungsprozess der EU einzugreifen. Hierzu leistet der CDU-interne Arbeitskreis wichtige Vorarbeit“, sagte der frisch gewählte Vorsitzende Joachim Kößler. „Die Europapolitik bietet viele wichtige Themen. Unabhängig von den Herausforderungen der Flüchtlingskrise stehen grundsätzliche Fragen an, auf die Europa in den nächsten Jahren Antworten wird finden müssen.“
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30.05.2016
Joachim Kößler besucht mit vielen Mitwanderern den Waldenserort
Viele Mitwanderer waren der Einladung von Joachim Kößler gefolgt, gemeinsam den Waldenserort Großvillars zu besuchen.

Ortsvorsteher Oskar Combe und Hans-Peter Dieterle vom Bürgerverein Großvillars erläuterten die Geschichte der Waldenser, einer Ende des 12. Jahrhunderts entstandenen Religionsgemeinschaft, die von Beginn an durch die katholische Kirche verfolgt wurde, und sich - obwohl zeitweise über weite Teile Europas ausgebreitet - nur noch in den Cottischen Alpen halten konnte. Hier, im westlich von Turin gelegenen Chisone-Tal liegt Villar Perosa, der Herkunftsort der Großvillarser. Das Gebiet wechselte häufig zwischen französischer und savoyischer Herrschaft. Ende des 17. Jahrhunderts hatten die Einwohner nur noch die Wahl, zwangskatholisiert zu werden, oder das Land zu verlassen. Über die Schweiz kamen sie im Jahr 1699 nach Württemberg.
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13.05.2016
Joachim Kößler MdL ist jetzt Mitglied im Oberrheinrat
Der Wahlkreisabgeordnete Joachim Kößler ist im Rahmen der ersten Plenarwoche des 16. Landtags von Baden-Württemberg als Mitglied in das 1997 gegründete trinationale Parlament der Oberrheinregion gewählt worden.


Das Gremium ist grenzüberschreitend und dient der gegenseitigen Information und politischen Absprache. Es besteht aus deutschen, schweizerischen und französischen Gewählten, die die Bevölkerung des Oberrheingebiets vertreten“, berichtet der CDU-Landtagsabgeordnete Joachim Kößler. Er freue sich, den Austausch zwischen den Regionen mit Blick auf die politische grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu fördern und zu vertiefen. In der Region zwischen Basel und Karlsruhe, Vogesen und Schwarzwald leben knapp sechs Millionen Menschen auf rund 21 500 Quadratkilometern Fläche.


„Die Region hat eine hohe Wertschöpfung und ist mit seinen insgesamt fünf Universitäten und weitere Hochschulen sehr beliebt. Wir wollen diese Region mit entsprechenden Impulsen weiter entwickeln,“ so Joachim Kößler MdL, der als Vertreter der Technologieregion Karlsruhe entsprechende regionale Besonderheit einbringen kann. Vor allem die Themen berufliche Bildung, Fremdsprachen und Straßen- bzw. Schienenverkehr sind ihm wichtig. Der Oberrheinrat tritt mindestens zweimal jährlich zu Plenarsitzungen zusammen.
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