• Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit. (Horst Köhler)
  • Die Summe der Einzelinteressen ergibt nicht Gemeinwohl, sondern Chaos. (Manfred Rommel)
  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)



    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    die Begegnungen mit Ihnen im Wahlkreis sind mir genauso wichtig wie die Arbeit in Stuttgart.
    Hier informiere ich Sie über beides.
23.09.2016
Wenige Plätze sind noch frei
Für die am Mittwoch, 28.09.2016 geplante Fahrt in den Stuttgarter Landtag sind noch wenige Plätze verfügbar.

Wenn Sie gerne an einer Plenarsitzung teilnehmen möchten und die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Joachim Kößler nutzen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter 07252 565 99 32 im Wahlkreisbüro für weitere Informationen und zur Anmeldung.

Die Fahrt ist ganztägig, mit dem Reisebus ab Gondelsheim oder Walzbachtal. Parkplätze an den Abfahrtsstellen sind vorhanden.


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16.09.2016
Vorsitzender des Arbeitskreises Europa und Internationales Joachim Kößler MdL:
„Zwischen Kanada und Baden-Württemberg bestehen enge Verbindungen und bei vielen Themen haben wir große Übereinstimmungen. Mit CETA besteht die Möglichkeit, gemeinsame Anliegen weiter voran zu bringen. Hierzu zählen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Umwelttechnik und Klimaschutz. Deshalb ist dieses Abkommen sehr bedeutend“, sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Europa und Internationales, Joachim Kößler MdL, am Freitag (16. September) im Anschluss an ein Gespräch mit der kanadischen Botschafterin Marie Gervais-Vidricaire.
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06.07.2016
Europapolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Joachim Kößler MdL:
"Ich begrüße die heutige Entscheidung der Kommission. Damit ist der Weg frei für eine transparente Behandlung von CETA in den nationalen Parlamenten. Wir brauchen jetzt eine sachliche Debatte über die Auswirkungen und alle Vor- und Nachteile. Ich bin zuversichtlich, dass am Ende eine objektive Bewertung stehen wird. Wichtig ist jetzt aber eine intensive Prüfung durch die Bundesregierung und die Landesregierung. Vor allem aber brauchen wir eine umfassende Information auch der Landesparlamente. Die CDU-Landtagsfraktion hat das Thema bereits in der vergangenen Wahlperiode intensiv begleitet und wird auch künftig die Interessen Baden-Württembergs im Auge behalten" ,so der Vorsitzende des Arbeitskreises Europa und Internationales der CDU-Landtagsfraktion Joachim Kößler MdL.
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28.06.2016
Joachim Kößler MdL (CDU), Alexander Salomon MdL und Bettina Lisbach MdL (Grüne): Grün- Schwarz setzt gezielt Mittel ein, um innovative Modelle als Vorbilder für die Pflegelandschaft zu unterstützen.
Das Wegweiser-Portal „Wegweiser Alter und Technik“ des Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI) in Karlsruhe erhält 21.700 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprogramm Pflege (2. Tranche) der Landesregierung. „Wir wollen, dass jeder Mensch mit Unterstützungsbedarf ein möglichst selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung führen kann. Damit das gelingt fördert die Landesregierung neuartige Modelle, die als Vorbild für die gesamte Pflege- und Versorgungslandschaft dienen“, erläutern die Abgeordneten der grün-schwarzen Regierungsfraktionen Bettina Lisbach, Alexander Salomon (beide Grüne) und Joachim Kößler, CDUBetreuungsabgeordneter für Karlsruhe.
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23.06.2016

Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. Neben den in der Förderrunde 2016 bereits bewilligten 161 Anträgen können dadurch weitere 108 Kommunen einen Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten einstellen bzw. eine vorhandene Stelle aufstocken. Einen Förderzuschlag haben auch vier Projekte im Wahlkreis Bretten erhalten. Die Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz (Grüne) und Joachim Kößler (CDU) begrüßen dies ausdrücklich: „Damit erkennt das Land den unschätzbar großen Anteil der Helferinnen und Helfer bei der Integrationsarbeit an und fördert sie in ihrer Arbeit.“

So erhält die Stadt Bretten eine Förderung für die Arbeit eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten. Ebenso können sich die Stadt Kraichtal und die Gemeinden Linkenheim-Hochstetten und Dettenheim über einen Integrationsbeauftragten freuen. „Damit stellen wir sicher, dass die gute Integrationsarbeit im Landkreis Karlsruhe weiter verbessert wird“, so Schwarz und Kößler. Denn gerade in den Kommunen vor Ort finde der Löwenanteil der Integrationsarbeit statt. „Den Integrationsbeauftragten kommt dabei eine besondere Schanierfunktion zu. Sie bringen die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die Vertreter der Kommunen und Landkreise sowie die Flüchtlinge zusammen“, betonen Schwarz und Kößler.

Mit der zweiten außerplanmäßigen Tranche an geförderten Projekten reagiert die Landesregierung auf den großen Bedarf der Kommunen an Fachleuten, die vor Ort die Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer koordinieren und als zentrale Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Integration und Flüchtlinge fungieren. Die nächste reguläre Förderrunde war ursprünglich erst für das kommende Jahr geplant.
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